Den klassischen Flammkuchen kennen die meisten von Euch. Dieser elsässische Klassiker ist perfekt zum Apéro, als Fingerfood auf einem Buffet, aber auch mit einem leckeren Salat als Mittag-/ oder Abendessen.
In meinem Rezept kommt die "Tarte flambée" in einer etwas anderen Version daher - mit Schwarzwälder-Schinken. Auf die Idee kam ich in den Ferien im wunderschönen Schwarzwald.
Apropos Schwarzwald, wusstet Ihr, dass es seit 2013 auf dem Feldberg (Hochschwarzwald) ein Schwarzwälder-Schinken Museum gibt?
Für jene die mehr Zeit haben, ist unten auch das Rezept für selbstgemachten Flammkuchenteig zu finden. Für den selbstgemachten Teig benötigt Ihr ca. 1 1/4 Std. mehr Zeit.
Rezept für 4 Personen / Zeit: ca. 30 min.
Zutaten:
1 Packung Flammkuchenteig
200 gr. Crème fraîche
1 Zwiebel
120 gr. Schwarzwälder Schinken
100 gr. Raclettekäse
Salz, Pfeffer
Optional: zwei Zweige Rosmarin
Flammkuchenteig:
300 gr. Mehl
1 1/2 Teelöffel Salz
10 gr. frische Hefe
1,5 dl Wasser
2 Esslöffel Olivenöl
Die Zwiebel schälen und in sehr feine Ringe schneiden.
Den Rosmarin waschen, trocken tupfen und grob auseinander nehmen.
Den Schwarzwälder Schinken in feine Würfel schneiden.
Den Raclettekäse mit einer Raffel fein reiben.
Den Flammkuchenteig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Die Crème fraîche mit dem geriebenen Raclettekäse vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken - gleichmässig auf dem Flammkuchenteig verteilen.
Die Zwiebelringe und Schinkenwürfel gleichmässig auf der Crème fraîche-/Raclettekäse-Mischung verteilen.
Backen: ca. 10- 15 min. (220°, Umluft, vorgeheizter Ofen, Mitte)
Den Flammkuchen aus dem Ofen nehmen, mit dem Rosmarin garnieren und heiss servieren.
Flammkuchenteig:
Die Hefe in 1,5 dl. lauwarmen Wasser auflösen und mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig, zugedeckt ca. 1 Std. aufgehen lassen
Den Flammkuchenteig auf etwas Mehl 1 mm dick auswallen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (die weiteren Schritte sind identisch, wie oben beschrieben)
En Guetä
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